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Einblicke in Wahrnehmung, Lokalisierung und Kartierung für raue Umgebungen.
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8. Juni 2026
Die Architektonische Drehbühne — Wie Lokalisierung und Kartierung mit allen Roboterkomponenten interagieren
Lokalisierung und Kartierung existieren nicht isoliert. Sie bilden das Bindegewebe der Architektur eines Roboters – sie verwandeln rohe Sensoreingaben in umsetzbare Entwürfe für den Pfadplaner, Ausführungsbefehle für die Motoren und lebenswichtige Parameter für Sicherheitsabschaltungen.
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5. Juni 2026
Warum Roboterlokalisierung in GNSS-freien Umgebungen scheitert
In Minen und Tunneln summiert sich Sensordrift, bis der Roboter seine Position nicht mehr kennt. In der Nähe von Gebäuden verursachen reflektierte GNSS-Signale Positionssprünge. Ohne zuverlässige Lokalisierung verfehlen autonome Bagger Ziele, kollidieren mit Hindernissen und stoppen den Betrieb.
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3. Juni 2026
LiDAR vs. Radar — Warum die Wellenlänge bei geringer Sicht entscheidend ist
Die kurzen Wellenlängen von LiDAR sind vergleichbar groß wie Staub und Wassertröpfchen — Signale werden gestreut und die Reichweite sinkt bei Nebel, Regen und Staub. Die Millimeter- bis Zentimeterwellenlängen von Radar durchdringen diese Partikel und bleiben in Minen, auf Flughäfen und in Waldbrandgebieten zuverlässig.
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3. Juni 2026
Lokalisierung und Kartierung — Die Grundlage autonomer Roboter
Lokalisierung schätzt die Roboterpose aus LiDAR, Kameras und IMUs. Kartierung erstellt ein Umgebungsmodell aus Sensorbeobachtungen. Zusammen in einer SLAM-Schleife ermöglichen sie Navigation in unbekannten Räumen, Hindernisvermeidung und Anpassung an Veränderungen.
